POLIZEI, PROMILLE UND PAPIERE...

POLIZEI, PROMILLE UND PAPIERE... 
updated 27/03/13  


Frühling Marsch! Aber der Winter macht sich der Befehlsverweigerung schuldig! Als Erinnerung an wärmere Tage, deswegen eine kleine Anekdote von der letzten Europameisterschaft...


 
Das allmorgendliche Ritual nach dem Suff, auch wenn es schon früher Nachmittag war. Die Inventur der gebräuchlichsten Dinge: Geldbörse, Handy, Fotoapparat, Wohnungsschlüssel etc. Gut, meine Digi Cam hatte schon vorm Spiel gegen Portugal den Geist aufgegeben und meinen Wohnungsschlüssel hatte ich in der Ukraine eh nicht am Mann wenn es auf die Piste ging. Man war ja schließlich im Ausland. Genau! Ausland! Ein Umstand der mich schlagartig an meinen Reisepass denken ließ. In den Hosentaschen: nix! Im Bett, unter dem Bett? Keine Spur vom Dokument im dunkelroten Pappumschlag! Das darf doch jetzt nicht wahr sein! Spätestens wenn ich Sachen an Orten suche, wo sie vom gesunden Menschenverstand her nicht sein können, wird die Angelegenheit akut. Klo, Küche, Kühlschrank….alle Reisetaschen! Aber warum zum Teufel hätte ich früh um 5 meinen Pass in die Tasche eines Freundes werfen sollen? Vielleicht weil ich knackenharte gewesen bin? Und was der Alkohol aus Menschen machen kann, hatten wir ja bereits am ersten Abend in Kiew gesehen. Unser sorbisches Sorgenkind hatte sich völlig abwesend, seiner Hose bereits entledigt, aufs Sofa gesetzt und die Fleischflöte schon nach unten platziert. Nur Kurz vor Knapp konnte dem „Wasser Marsch“ Befehl Einhalt geboten werden und der Promillepatient wurde aufs dafür vorgesehene Örtchen delegiert. Doch nach erfolgreichem Geschäft marschierte er schnurstracks ins Computerzimmer und versuchte sich übern Laptop die Hände zu waschen. Zumindest ließen dies die dafür charakteristischen Handbewegungen schwerstens vermuten. Sollte ich mich tatsächlich auch so in den Zauberwald geschossen haben?
Einer der Leipziger meinte recht sachlich: „So viel wie du gestern getrunken hast…das hab ich noch nicht gesehen!“ Sollte mir das zu denken geben? Oder sollte ich mich geehrt fühlen? Scheißegal! Mein beschissener Reisepass war weg! Von allen Dingen die man verlieren kann, war das wohl das ungünstigste Utensil. Eigentlich bin ich für den Verlust von Mobiltelefonen und Fotokameras prädestiniert. Da ist über die Jahre schon einiges Hops gegangen. Aber Ausweisdokumente noch nie. Und damit ausgerechnet in der Ukraine anzufangen war ein denkbar ungünstiger Ort.  






 
Wie hatten uns am Abend davor am Olympiastadion in Kiew rumgedrückt, beim Spiel Ukraine gegen Schweden. Eigentlich mit der kleinen Hoffnung noch Karten für die Begegnung zubekommen…doch die waren selbst kurz vor dem Anpfiff noch hoffnungslos überteuert. Allerdings ergatterten wir zu einem günstigen Kurs Tickets für England : Schweden von einem der zahlreichen Schwarzhändler. Die traten dort auch ganz offen auf und offerierten Ihre Angebote teilweise sogar mit Schild um den Hals. Hat niemanden interessiert. Weder die Offiziellen, noch die kaum vorhandene Polizei.
Diesen gelungenen Deal wollte ich mit einem Bierchen begießen und so schob ich meinen Körper auf die Terrasse einer kleinen Kneipe direkt gegenüber des Stadion. Neben der Schlange für den Straßenverkauf saß eine ganze Horde Ukrainer und ließ es sich gut gehen. Ältere Herren um die Fünfzig im noblen Zwirn, mit dicken Ketten und teuren Uhren behangen. Schlagworte wie Oligarch, Mafia, Wirtschaftsspekulation durchschossen mein Gehirn, als ich die wohlgenährte Bande da so vor sich hinfressen und -saufen sah. Meine Phantasie bekam Flügel: „Wer von denen hat wohl schon mal einen Mord in Auftrag gegeben?“, „Wie viel Autos hat der hässliche Glatzkopf wohl in seiner Garage stehen?“ oder „Wie teuer war wohl seine letzte Nutte und das dazugehörige Viagra, um überhaupt noch einen hochzubekommen?“ Und ausgerechnet der Typ riss mich aus meinen Tagträumerein! Scheiße! Kann der außer hässlich zu sein auch noch Gedanken lesen? Zum Glück nicht! Jedoch hatte sich während meiner Hirngespinste meinen Blick wohl zu sehr auf die Flasche Wodka fokussiert, die bei den Jungs gerade die Runde machte. Irgendetwas auf ukrainisch faselnd, wurde mir ein Kurzer hingestellt und ich durfte mit anstoßen. Gastfreundlich waren sie, die Halunken. Denn kaum hatte ich den ersten geext, stand auch schon der zweite auf dem Tisch. Das gefiel! Meine neuen Kumpels fragten mich nach meinen Tipp für das heutige Spiel. Aus Gründen der Völkerverständigung und in der Hoffnung auf noch paar Tropfen ihrer farblosen Spirituose, wurde natürlich ein Sieg für das Gastgeberland vorhergesagt. Nach meiner Prophezeiung eines Finales Deutschland gegen die Ukraine, was zwar turniersystemtechnisch gar nicht möglich gewesen wäre, hatte ich unter lauten „Ukraina, Ukraina“ Rufen meinen dritten Wodka sicher. Und endlich auch mein wohlverdientes Bier. Mein Kumpel kotze natürlich wie Sau – er hatte sich für mich mit angestellt, und während er quälende 10 Minuten in der Schlange stehen durfte, hatte ich erstmal paar Schnäpse gezwitschert.
Die anderen hatten sich mittlerweile um einen Straßenhändler geschart, der für paar wenige Taler seinen selbst gemachten Kartoffelsalat an den Fan brachte. Noch ne kalte Bulette dazu, fertig war das Abendessen. Euer Erzähler war aber derbe auf den Geschmack des slawischen Promillewassers gekommen. Ohne die direkte Aussicht auf Erfolg fragte ich freundlich nach dem Getränk meiner Begierde. Nach leichtem Zögern holte die einheimische Ich AG jedoch eine Mineralwasserflasche aus seiner alten, ranzigen Ledertasche. Ta! Ta! Wodka für umgerechnet 60 Cent…inklusive Plastikbecher. Zwar stand in sämtlichen Reiseführern geschrieben, man solle es tunlichst unterlassen hochprozentige Getränke von wildfremden Personen auf der Straße anzunehmen. Da soll wohl Zeug im Umlauf sein, wo nach Straßenfesten ganze Wohnblocks erblindet sind. Aber irgendwie hatte ich meine Vernunft irgendwo zwischen dem zweiten oder dritten Glas drüben bei den Oligarchen verloren.
Unser kleiner Asphaltgeschäftsmann erwies sich derweil als ganz gewieftes Schlitzohr. Kaum hatte ich meinen Becher einmal auf die Bordsteinkante gestellt und kurz den mittlerweile etwas gläsernen Blick abgewendet…zack! Hatte sich der alte Hund angeschlichen und füllte mein Erworbenes wieder in seine Flasche! Aufgrund meines energischen Einschreitenns gegen seine Lumperei, erkannte mich der Typ anscheinend als hervorragende Einnahmequelle. Wer so laut wird wegen Wodka, an dem kann man gut verdienen. Von nun an fühlte er sich zu meinem persönlichen Getränkelieferant berufen. Der lief mir überall hinterher. Selbst vor der Kneipe, in der wir später das Spiel schauten, schlug er sein Lager auf und empfing mich pünktlich als wir gingen mit seiner beachtlich leer gewordnen Buddel. Und an der Verlustigkeit des Inhalts hatte ich ziemlichen Anteil.
Heimwärts schauten wir abschließend auf paar Bier in der Pinte nahe unserem Quartier vorbei. Da waren für mich aber schon sämtliche Messen gelesen! Laut den Mitstreitern soll ich dort aber wohl noch, zwischen der Suche nach Kippen, Geld oder meinem Kreislauf, mit dem Reisepass rumgefuchtelt haben.  






 
Schöne Sache…aber jetzt war er weg! Die Suchambitionen in der Wohnung ließen gemächlich nach, denn es wurde langsam klar wie Kloßbrühe, oder eben Wodka, das ich den Fetzen verloren hatte. Ganz großes Kino! Wie lange dauert es denn ein Ersatzdokument zu bekommen? Wie teuer ist so etwas? Kann ich heut Abend eigentlich ohne gültiges Ausweisdokument mit dem Nachtzug mit nach Charkiv zum Hollandspiel fahren? Toll! Meiner Mutter hatte ich bis jetzt immer täglich paar Zeilen per SMS geschickt, damit sie sich keine Sorgen weiter macht. Mit Rücksicht auf ihre Nerven, ließ ich die Story mit dem Pass mal lieber geschickt beiseite.
Zwar hatte ich die Nummer der deutschen Botschaft in Kiew, aber da ging selbst innerhalb der Öffnungszeiten lediglich eine Telefonansage ran. Sehr sinnvoll! Jedenfalls hatte unsere Gastgeberin immer total beschissene Arbeitszeiten. Die Ärmste kam nie vor 19Uhr nach Hause und dann war sie meist mit uns Chaoten bis in die Puppen unterwegs. Ausgerechnet heute hatte sie eher Feierabend. Gut für mich, schlecht für sie. Denn als sie freudestrahlend gegen drei Uhr Nachmittags durch die Wohnungstür geschneit kam, hatte ich eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute war: ihr Mittagessen hatte vorzüglich geschmeckt! Was ihre Gesichtszüge in ein leicht verschämtes Lächeln wechseln ließ. Etwas dramatischer vollzog sich die Veränderung als ich ihr verständlich machte, dass ich meinen Reisepass verloren hatte. Und das sie nun wohl oder übel mit mir zu BRD Botschaft müsse, aufgrund ihrer für mich unverzichtbaren Orts- und Sprachkenntnisse.
„Du Idiot! Aber nützt ja nun nix…machen wir uns also auf den Weg“ zwar sagte sie das nicht zu mir, aber ihre Mimik und Gestik schrien förmlich danach mir genau diese Worte an den Kopf zu knallen!
Während der gesamten Europameisterschaft liefen in den jeweiligen Veranstaltungsorten sogenannten Volunteers durch die Gegend. Freiwillige also die an Bahnhöfen, im Stadtzentrum usw. Informationen an auskunftsbedürftige Fans weitergeben sollten. Inwiefern die Jungs und Mädels vorher geschult worden, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedoch waren die Exemplare welche wir auf unserer Bahnfahrt Richtung Zentrum anquatschten die reine Molekülverschwendung. Die hatten ja nicht mal die Nummer von einer Art Fundbüro. Die Gespräche waren eine abstrakte Mischung aus totaler Überforderung oder völliger Gleichgültigkeit. Eine der Damen rief zumindest, in einem spontanen Anfall der Hilfsbereitschaft, mal einen Polizisten zu Hilfe. Der Milizionär hörte sich mit gelangweiltem Gesichtsausdruck die Ausführungen meiner Begleiterin an und führte uns schließlich in ein kleines Büro der Bahnpolizei.  






 
Ich setzte mich auf die kleine Bank und ein anderer Bulle am Schreibtisch begann zu telefonieren. Es war ein junger Kerl, der mich mit versteinerter Miene von oben bis unten musterte, während er den Hörer lässig an sein Ohr drückte. Ganz feine Situation…man versteht kein Wort und sitz ohne Pass bei der ukrainischen Miliz. Prima! Allein schon dieses Loch, denn als mehr konnte man es nicht bezeichnen, machte einen fast schon depressiv. Die Bude war vielleicht 15qm groß und bestand aus einer Bank, einem Schreibtisch, einem Stuhl und….ganz wichtig: einer kleinen Knastzelle! Tatsache! Das war zwar im Endeffekt nur eine mit Gitter umrahmte Gartenbank, aber Hauptsache man konnte hier erstmal jemand einbuchten.
Nach gefühlten einhundert Telefonaten hob der Staatsdiener plötzlich völlig emotionslos seinen Daumen. Unter meinen fragenden Blicken gab er unserer Gastgeberin zu verstehen dass mein Reisepass bei der Polizei abgegeben wurde. In einer Millionenstadt wie Kiew wurde mein Reispass gefunden und, was noch viel erstaunlicher ist, auch noch abgegeben! Ich konnte mein Glück nicht fassen. Und meine Freude und Erleichterung schien ansteckend zu sein. Dem Uniformierten schoss tatsächlich ein Lächeln über das Gesicht. Mehr noch…er bot mir sogar eine Zigarette an. Als ich etwas verwirrt auf das Rauchverbotszeichen deutete, winkte er lässig ab und reichte mir Feuer!
Letztendlich sollte es nicht bei der einen Kippe bleiben. Denn ich saß fast noch eine Stunde in dem Kabuff. Mein Reisepass wird vorbeigebracht hieß es. Allerdings glaube ich die Aktion lief mehr unter dem Motto „Wollt ihr mal nen doofen Deutschen sehen, der im Suff seinen Reisepass verloren hat?“…denn während meiner Wartezeit kamen insgesamt vier andere Polizisten rein und schmunzelten über mich Idioten. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Denn auf einmal hieß es wir müssen das Teil doch auf einem Revier abholen. Als Dank für seine Mühen gab ich dem Jungbullen noch umgerechnet 20€ und hatte damit die erste Beamtenbestechung meines Lebens erfolgreich gemeistert! 






 
Nach einem kleinen Orientierungsmarsch durch den wahrscheinlich äußersten Außenbezirk von Kiew, erreichten wir in einer heruntergekommenen Seitenstraße endlich das noch mehr heruntergekommene Milizrevier. Mit übertriebener Bürokratie hat der ukrainische Staatsbedienstete nicht viel am Hut. Zumindest nicht der Herr am Einlass. Unser Anliegen und völlig willkürliche Daten von meinem normalen Personalausweis notierte er sich auf einem Papierfetzen, den er Sekunden zuvor einfach aus einem Buch!!! gerissen hatte. Ich selber durfte das Gelände gar nicht betreten. Also verschwand unsere Gastgeberin alleine in den heiligen Hallen von „Recht und Ordnung“. Die Uhr zeigte mittlerweile halb 6…21Uhr sollte der Zug nach Charkiv abfahren. Und als ob es nicht schon warm genug gewesen wäre, verließ langsam die letzte Nacht mittels Schweißausbrüchen meinen Körper. Die anderen vergnügten sich derweil mit dutzenden hübschen Schwedinnen auf der Fanmeile im Stadtzentrum, und ich stand auf einer verdreckten Pflasterhuckelpiste am Arsch der Welt! Noch dazu völlig im Unklaren wie lange das Ganze hier noch dauern sollte.

Doch plötzlich stand Victoria wieder neben mir! „Das ging aber schnell“ freute ich mich. Und sie, selbst darüber etwas überrascht, schilderte mir folgenden Gesprächsablauf:

Milizionär: „Ist das der Mann auf dem Foto hier im Reisepass?“
Victoria: „Ja!“
Milizionär: „Hier! Bitteschön! Und ab jetzt soll der Junge besser darauf aufpassen!“
Victoria: „Muss ich keine Formular oder ähnliches ausfüllen?“
Milizionär: „Eigentlich schon! Aber das würde bestimmt über eine Stunde dauern. Darauf hab ich jetzt keine Lust!“
Victoria: „Können wir uns da wenigstens ein wenig erkenntlich zeigen?“
Milizionär: „Naja…ich hab in 10 Minuten Feierabend“

Das Ende vom Lied war, das wir in einen kleinen Laden um die Ecke gingen, ich eine Flasche Cognac kaufte und sie dem mittlerweile in zivil gekleideten Herren direkt vor dem Revier überreichte! Sichtlich erfreut gab er mir noch eins mit auf den Weg…ich solle doch in meiner Heimat erzählen, dass nicht alles stimmt was man über die ukrainische Polizei so erzählt. Mal davon abgesehen das er das Klischee mit der Bestechlichkeit gerade selber bestätigt hatte, wusste ich ja was er meinte. An diesem Nachmittag machte ich ja auch nur gute Erfahrungen mit der gefürchteten Miliz. Und wie gerne hätte ich seiner Bitte entsprochen. Alleine seine Kollegen hatten in den folgenden Tagen etwas dagegen.
An unserem letzten Tag in Kiew stand ein Besuch des riesigen Militärmuseums auf den Plan. Nach mehreren Geschichtsstunden, schlenderten wir über den großen Platz vor der gigantischen Kriegerstatue als plötzlich zwei Uniformen vor uns standen. „Hier ist Rauchverbot!“ lautete die forsche Ansage. Nur war weit und breit kein Verbotsschild zu erblicken. Wieder musste die arme Victoria die Angelegenheit klären. Nach ihrem Gespräch ohne Zeugen gleich um die Ecke, lautete die Ordnungsstrafe 80 Hrywnja! Eigentlich wollte der Bulle 200, aber sie hatte nur 80 mit. „Na dann 80!“…besser wie gar nichts fürs Nebeneinkommen! Ohne Quittung versteht sich!
Doch es kommt noch besser! Auf dem Weg zurück nach Lemberg, zum letzten Gruppenspiel gegen Dänemark, hatten wir die Stadtgrenze von Kiew erst wenige Kilometern hinter uns gelassen. Nun ist Fahrzeuge mit ausländischen Kennzeichen anzuhalten und dann abzuzocken keine Erfindung der Ukrainer. Das passiert auch in Italien oder Frankreich. Aber eben auch uns! Das Vergehen? Wir waren zu schnell! Wie viel drüber, konnten die beiden Herrschaften uns allerdings nicht sagen, immerhin gab es keinen Nachweis. Wie auch? Es gab ja noch nicht einmal eine Gerätschaft die unsere Geschwindigkeit hätte messen können! „Wir waren auf keinen Fall schneller als 100!“ protestierte unser Fahrer. (Tempolimit auf Schnellstraßen war 110 Km/h). Mit der zweifelhaften Begründung „Wenn Häuser am Straßenrand stehen muss man langsamer fahren“, kamen wir um unsere Strafe nicht herum. Die Antwort auf die Frage um wie viel langsamer blieben sie uns allerdings schuldig. Auch der Umrechnungskurs spielte heut mal keine Rolle…die Beamten wollten gleich Euro. 40 an der Zahl. Wenn schon, denn schon! Auf einen Zahlungsbeleg als Souvenir mussten wir leider auch hier verzichten. Aber scheiß drauf! Wir haben es ja gern gegeben!